MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
Einzahlungen werden nach Abzug des Agios ab Zahlungseingang bei der Fondsgesellschaft bis zum
31.12.2011 mit 5% p.a. vergütet; die Auszahlung der Vergütung erfolgt voraussichtlich im Januar 2012.
AUSSCHÜTTUNG: Die Prognoserechnung geht davon aus, dass die Anleger ab dem Jahr 2012 regelmäßig entnahmefähige Ausschüttungen in Höhe von jährlich 5,9% (jeweils bezogen auf den Zeichnungsbetrag) entnehmen. Für den Zeitraum von 2012 bis 2023 sind insgesamt bis zu ca. 71% entnahmefähige Ausschüttungen, bezogen
auf den Zeichnungsbetrag, prognostiziert. Erlöse aus dem Verkauf der Fondsimmobilien sind hierbei noch nicht eingerechnet. Diese sind, bezogen auf den Zeichnungsbetrag, mit ca. 121% kalkuliert, womit sich prognosegemäß
Gesamtrückflüsse von bis zu ca. 192% ergeben.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die prognostizierte Laufzeit dieser Beteiligung beträgt rund 20 Jahre. Das Gesellschaftsverhältnis kann erstmals mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.12.2023, jedoch nicht vor Erreichen eines steuerlichen Totalüberschusses, ordentlich gekündigt werden.
FINANZIERUNG: Die Gesamtinvestition beträgt ca. 100,5 Mio. Euro inkl. Fremdkapital sowie 5% Agio. Davon sind ca. 70,5 Mio. Euro durch Eigenkapital inkl. Agio finanziert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung mit derzeit steuerfreiem Veräußerungserlös nach Ablauf von zehn Jahren. Durch Inanspruchnahme der linearen Abschreibung und durch weitere abzugsfähige Werbungskosten ergeben sich anfängliche negative steuerliche Ergebnisse. In den Folgejahren entstehen voraussichtlich positive steuerliche Ergebnisse für alle Anleger. Gemäß §15 b EStG können negative steuerliche Ergebnisse unter bestimmten Voraussetzungen nicht sofort geltend gemacht werden. Sie gehen jedoch nicht verloren, sondern führen durch Verrechnung mit den positiven
steuerlichen Ergebnissen der Folgejahre im Ergebnis dazu, dass bei Anlegern mit Teilnahme an den anfänglichen negativen steuerlichen Ergebnissen in bis voraussichtlich einschließlich des Jahres 2015 keine Steuerzahlungen zu leisten sind und damit die Ausschüttungen stuerfrei zu erhalten.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Das Beteiligungsobjekt in HAmburg liegt sehr zentral in einer begehrten Bürolage. In fußläufiger Entfernung befinden sich Hamburgs Haupteinkaufsmeile - die Mönckebergstraße -, der Hauptbahnhof und die Binnenalster. Das 1995 errichtete Gebäude ist repräsentativ, modern und technisch auf dem neuesten Stand. Die Grundstücksfläche: beträgt 2.101 m²
und die Mietfläche: 11.219 m², davon ca. 10.874 m² Büroflächen, ca. 345 m² Ladenflächen und 153 Tiefgaragenstellplätze. Der Kaufpreis beträgt 48,05 Mio. Euro, das entspricht 4.147 Euro/m² für vermietbare Fläche (ohne Stellplätze). Die Grundstücksfläche beträgt 55.000 m², die Mietfläche 43.671 m², davon 26.633 m² Hauptnutzfläche,
750 Außenstellplätze und der Kaufpreis:
35,75 Mio. Euro. Das entspricht 733 Euro/m² für vermietbare Fläche (ohne Stellplätze).
FONDSMANAGEMENT: Die WealthCap Real Estate Management GmbH ist eine Tochter der Wealth Management Capital Holding GmbH. Sie wickelt den Objekteinkauf, die kaufmännische und technische Verwaltung der Immobilien ab. Auf insgesamt rund 1.878.000 m² vermietbarer Fläche werden ca. 235 Mio. Euro Miete jährlich erwirtschaftet. Sie gehört damit zu einem der größten Initiatoren renditeorientierter Kapitalanlagen in Deutschland.
VERMIETUNG: Der moderne Gebäudekomplex in der Metropole Hamburg ist an Deutschlands führende Container-Reederei
Hapag-Lloyd vermietet - alleinige Mieterin der Büroimmobilie im wirtschaftlich dynamischen Oberzentrum
Hannover ist die Nr. 1 unter Europas Reiseveranstaltern: die TUI AG. Beide Gebäude sind zu 100% vermietet. Die Mietverträge sind weitgehend
inflationsgeschützt, da die Miete an die Verbraucherpreisindexentwicklung
gekoppelt ist. Auch die Laufzeit beider Mietverträge gibt den Investoren der Beteiligung WealthCap Immobilien Deutschland 33 ein hohes Maß an Sicherheit: Sie sind bis 2030 bzw. 2031 festgeschrieben und beinhalten eine dreimalige Verlängerungsoption über je 5 Jahre für die Mieter.
BESONDERES:
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.